Tourismus Solothurn - Region Wasseramt

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Tourismus Region Solothurn - Wasseramt

mit KMU + Vereinen - also ein privates Tourismus Solothurn Projekt - Sie können bei uns keine historischen Stadtführungen Solothurn buchen, sondern "nur" aktuelle Stadtführungen Solothurn - was heisst das?

Wir zeigen Ihnen die Stadt wie Sie heute ist -


Wir führen Familien, Vereine, Firmen oder Einzelpersonen durch die Stadt und in die Umgebung der Stadt Solothurn - wir gestalten mit Ihnen immer das ganze  Tagesprogramm - Sie buchen uns für den ganzen Tag!


 

Theorie Zusammenarbeit Staat mit KMU Schweiz

 

Was ist Tourismus - wie ergänzen sich die schönste Barockstadt mit dem Industriegürtel und den wunderbaren Naturreservaten am Inkwiler und Aeschisee? -

 

Gut, wenn man es touristisch richtig anpackt!

 

 

Lies mehr unten in den theoretischen Grundlagen Tourismus und Staatssubventionen und in der Zusammenfassung, der für Solothurn wichtigen theoretischen Tourismus Theorien von Wiki Tourismus bezug auf Tourismus Region Solothurn und Tourismus Regionen in ländlichen Tourismusgebieten.

 

Tatsache ist, dass Hotels in den Städten und vorallem die teuren Hotels (auch der Stadt Hotels Solothurn und 5 Sternhotels Schweiz) am meisten von Tourismus Subventionen profitieren, während ländliche touristische AnbieterInnen oft leer ausgehen!-

Vermarktet werden von myswitzerland.com vorallem die Topdestinationen und die Top Hotels sowie die Top Tourismusattraktionen.

Den Balmberg oder den Burgäschisee sucht amn vergebens auf diesen Plattformen! Zu teuer wäre die Werbung!

Selbst für Stadt wie Solothurn und Olten ist es fraglich ob Si etatsächli profitieren - wir bezweifeln das aufwand und Ertrag Sinn machen für SteuerzahlerInnen  - sicher nicht für die Wasserämter!

 

 

 

Theoretische Grundlagen Schweiz Tourismus

Solothurn Tourismus

 

Quelle ungekürzt de.wikipedia.org  SchweizerTourismus

 

Das Qualitäts-Programm für den Schweizer Tourismus ist ein Qualitätssicherungs-Tool für Unternehmen im schweizerischen Tourismusmarkt, welches den Betrieben die Möglichkeit bietet, ihre Dienstleistungen im Rahmen einer Qualitätsprüfung zu bewerten und sich ein Gütesiegel für drei Jahre ausstellen zu lassen. Das Siegel hat die Steigerung des Qualitätsbewusstseins, die Branchenzusammenarbeit, sowie die Qualitätsoptimierung im Schweizer Tourismus zum Ziel.

 

Verschiedene Qs 

Es kann zwischen drei Qualitätsstufen unterschieden werden, wobei sich eine Unternehmung erst nach der erfolgreichen Einführung der vorhergehenden Stufe für die nächsthöhere prüfen und auszeichnen lassen kann.

1. Stufe Die Stufe 1 beinhaltet Punkte der primären Qualitätsentwicklung, eine innerbetriebliche Motivierung des Personals für Qualitätspflege und -steigerung und richtet sich insbesondere an die Servicequalität.

2. Stufe Mit der Stufe 2 soll eine Qualitätssicherung erreicht werden. Sie widmet sich insbesondere der Führungsqualität.

3. Stufe Mit der 3. und letzten Stufe des Qualitäts-Gütesiegel führt zu einem umfassenden Qualitätsmanagement-System (QMS) mit internationaler Anerkennung. Auch hier ist das längerfristige Ziel der ständigen Weiterentwicklung.

 

Die zwölf Trägerorganisationen des Programmes 


Schweizer Tourismus-Verband (STV),

Schweiz Tourismus (ST),

GastroSuisse (GS),

hotelleriesuisse (HS),

Seilbahnen Schweiz (SBS),

Verband öffentlicher Verkehr (VöV),

Regionaldirektoren-Konferenz (RDK),

Verband Schweizer Tourismusmanager (VSTM),

Car Tourisme Suisse, SWISS SNOWSPORTS (SSSA),

Hotel & Gastro Union (HGU),

Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu).

 

 

 

Offizielle Beschreibung Schweiz Tourismus Verband

 

Der Schweizer Tourismus-Verband (STV) vertritt als Dachorganisation auf allen politischen Ebenen die tourismuspolitischen Interessen und Zielsetzungen, sowie ein dynamisches und zukunftsgerichtetes Bild des Schweizer Tourismus und dessen Leistungsträgern. Der STV muss von der Marketingorganisation Schweiz Tourismus, welche vom Bund mit der Realisierung der Landeswerbung beauftragt ist, unterschieden werden.

 

 

 

Tagesanzeiger auszugsweise

Unter dem Eindruck der Frankenstärke erhöht der Ständerat die Fördergelder für den Standort Schweiz für die Jahre 2012 bis 2015 auf insgesamt 360 Millionen Franken.

90 Mio pro Jahr - wer profitiert am meisten?

Die Marketingorganisation Schweiz Tourismus, auf die den Löwenanteil der Fördergelder fallen, soll für die nächsten drei Jahre insgesamt 222 Millionen Franken erhalten. Darin enthalten sind 12 Millionen Franken zur Abfederung der Frankenstärke.

Vorgesehen hatte der Bundesrat ursprünglich 187 Millionen Franken für Schweiz Tourismus, der Nationalrat hatte diesen Betrag im Juni auf 207 Millionen aufgestockt.

Im Tourismusbereich gehen 20 Millionen Franken zur Förderung von Innovation, Zusammenarbeit und Wissensaufbau im Tourismus (Innotour). 20,4 Millionen Franken sind für die Standortpromotion vorgesehen und 13,1 Millionen für die Finanzierung von E-Governemt-Aktivitäten für KMU.

gekürzt alles lesen tagesanzeiger.ch schweiz Tourismus

 

 

 

Subventionen Strukturerhaltung Schweiz Tourismus ?

gekürzt, alles lesen handelszeitung.ch schweiz tourismus

 

"Seit Jahrzehnten profitiert die Branche von Subventionen. Das Resultat sind veraltete Strukturen und Forderungen nach immer noch mehr Mitteln.

1904 verstaatlichte die Schweiz ihre Eisenbahnen. Unter dem Dach der Bundesbahnen flossen erstmals staatliche Mittel für die Tourismusindustrie. Das Reiseland Schweiz sollte beworben werden. Seither ist eine unüberblickbare Menge von neuen Subventionen für die Branche dazugekommen, die eines gemeinsam haben. Sie lassen sich kaum noch ausrotten.

Bei jeder Krise taucht die Forderung nach neuen Zuschüssen auf. Jüngstes Beispiel ist das vom Bundesrat vorgeschla­gene Entlastungspaket von 2 Milliarden Franken. Die Vertreter der wichtigsten Branchenverbände haben flugs Forderungen aufgestellt – 50 zusätzliche Millionen für bereits subventionierte Tourismus­organisationen ....

Ökonomen sehen die Geldverteilung kritisch. «Im Tourismus ist nicht der tiefe Franken das Hauptproblem», sagt Reiner Eichenberger, Wirtschaftsprofessor an der Universität Freiburg. «Vielmehr profitierte die Branche schon bisher stark von Subventionen und Steuerprivilegien. Darum überlebten auch viele wenig ertragsstarke Unternehmen, die jetzt besonders anfällig auf Probleme auf dem Weltmarkt sind.»

Der ehemalige Preisüberwacher Rudolf Strahm sieht Subventionen zwar nicht nur in negativem Licht. Einige Familienbetriebe seien dank den Fördermitteln überlebensfähig geworden. «Aber man hat mit Subventionen auch viel Strukturerhaltung betrieben», kritisiert er. Silvio Borner, früherer Volkswirtschaftsprofessor der Universität Basel, warnt: Die Tourismusbranche sei schon heute mit Staatsgeldern verwöhnt.

gekürzt, alles lesen handelszeitung.ch schweiz tourismus

 

 

 

 

Tourismus ist ein Überbegriff für Reisen, die Reisebranche und das Gastgewerbe und seit den 1980er Jahren gebräuchlich. Bis dahin wurde der Wirtschaftszweig und dieses Gesellschaftsphänomen als Fremdenverkehr bezeichnet.

Die Branche zählt weltweit zu den größten Wirtschaftszweigen.

Mit weltweit rund 100 Millionen Beschäftigten gilt der Tourismus als einer der bedeutendsten Arbeitgeber.

Der Begriff Tourismus (engl. tourism, frz. tourisme, ital. turismo, span. turismo) geht zurück auf das französische Substantiv le tour.

Die französischen Worte tourisme und touriste wurden als offizielle Begriffe erstmals vom Völkerbund verwendet, um Reisende zu beschreiben, die mehr als 24 Stunden im Ausland verbringen. Das Englische und das Französische kennen nur diesen Begriff für „Tourismus“, das Deutsche hingegen auch noch den älteren Begriff Fremdenverkehr. siehe auch das Bsp Fremdenverkehr und Skiurlaub Schweiz

Zwischen Fremdenverkehr und Tourismus besteht heute kein Unterschied. Tourismus kann folgendermaßen definiert werden: Die in einem bestimmten Ort oder Gebiet durch den Zustrom von Fremden oder wenigstens nicht dort Ansässigen (Freizeitreisende, Geschäftsreisende, Tagestouristen) entstehende wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderung und die daraus dort und anderswo resultierende Industrie oder Tätigkeit.

Touristen sind Personen, die zu Orten außerhalb ihres gewöhnlichen Umfeldes reisen und sich dort für nicht mehr als ein Jahr aufhalten aus Freizeit- oder geschäftlichen Motiven, die nicht mit der Ausübung einer bezahlten Aktivität am besuchten Ort verbunden sind.

Tourismus ist die Gesamtheit der Beziehungen und Erscheinungen, die sich aus der Reise und dem Aufenthalt von Personen ergeben, für die der Aufenthaltsort weder hauptsächlicher und dauernder Wohn- noch Arbeitsort ist.

 

Fremdenverkehr der Inbegriff der Beziehungen und Erscheinungen, die sich aus dem Aufenthalt Ortsfremder ergeben, sofern durch den Aufenthalt keine Niederlassung zur Ausübung einer dauernden oder zeitweiligen hauptsächlichen Erwerbstätigkeit begründet wird.

In dieser Definition zeigt sich bereits klar, dass der Fremdenverkehr schon damals als ein Gesamtsystem von Beziehungen und Erscheinungen betrachtet wurde und nicht nur einen Verkehrsvorgang oder einen wirtschaftlichen Tatbestand darstellt. Allerdings war der Geschäftsreise-Fremdenverkehr in dieser Definition noch nicht mit einbezogen.

 

Tourismus ist die Gesamtheit aller Bewegungen von Personen, die aus wirtschaftlichen, kulturellen Gründen, zu beruflichen, sportlichen, gesundheitlichen und vergnüglichen Zwecken ihren Wohnsitz, ohne Aufgabe der mit ihm verbundenen rechtlichen und wirtschaftlichen Beziehungen, zu vorübergehenden Aufenthalt verlassen.“

 

Urlaub ist für Menschen, die gegen Bezahlung arbeiten, meist die Voraussetzung für längere Freizeitreisen (Erholungsurlaub, Sportwochen, Entdeckungsreisen).

 

Fremdenverkehr bedeutet Nachfrage: … aus dem In- und Ausland

Fremdenverkehr je beweglicher die Anbieter sind, desto erfolgreicher können sie sein

Fremdenverkehr als Impulsgeber

Nach Erreichen einer gewissen Quantität muss die Qualität gesteigert werden

Fremdenverkehr: Kur- und Fremdenverkehrsdirektor damit ist der Bedarf an ausgezeichnet ausgebildeten Fremdenverkehrsfachleuten zu verstehen;

Fremdenverkehr: Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Corporate Identity

Fremdenverkehr und Umwelt

Fremdenverkehr und Mode

Fremdenverkehr: Steuern und Transferzahlungen

Fremdenverkehrsgesinnung: die Belastungen von Hochsaisonszeiten auf die Bevölkerung

 

Ohne entsprechende Information und Einbindung wirkt sich zu starker Tourismus wiederum negativ auf Fremdenverkehr aus; echte Gastfreundschaft ist das Lebenselixier des Phänomens Urlaub!

 

Kommentar!

Wenn viele Reisegruppen am Samstagmorgen den Solothurn Markt blockieren, beginnen sich die Einheimischen zu nerven!

Wenn diese Gruppen nur mit dem Car anreisen und gleich wieder nach der Führung abreisen, stellt sich die Frage, hatte diese Gruppe gleich noch den eigenen Stadtführer dabei oder wurde wenigstens die Stadtführung Solothurn bei Tourismus Solothurn gebucht?

Stadtführungen mit eigenen japanischen, chinesischen ... FührerInnen, dann gleich weiter zur nächsten Stadtführung.

Im Stress des Rundreisen Schweiz Programmes der Gruppe nicht mal einen Kaffee getrunken in der ambassadoren Stadt, keine Zeit gehabt, um Geschenke in Solothurn einzukaufen? Ist eine Vermarktung von sochen touristischen Aktivitäten sinnvoll.Wir viel Geld kostet es um auf myswitzerland.com sich als eine der schönsten historischen Städten der Schweiz zu vermarkten?

Ist das Geld gut angelegt? Wer profitiert?


Stadtführungen Solothurn sind vorallem touristisch und wirtschaftlich sinnvoll, wenn damit auch nachhaltiger Zusatzumsatz gemacht wird.  oder wäre es nicht viel besser auf Ferienwochen in der Region Solothurn zu zielen!

 

 

 

Der Anstieg des Tourismus kann in den bereisten Ländern und Regionen gravierende Folgen für die einheimische Bevölkerung, für Natur und Kultur haben. Für die Touristen wird dabei oft eine entsprechende Infrastruktur (Hotelanlagen, Straßen, Transportmöglichkeiten bis hin zu eigens gebauten Flughäfen) errichtet. Naturerhaltung, Kultur und traditionelle Strukturen können dabei zu kurz kommen. Gleichzeitig kommt die neugeschaffene Infrastruktur aber auch der einheimischen Bevölkerung zugute.

Tourismus entsteht oft in abgelegenen bislang landwirtschaftlich genutzten Regionen. Dadurch kann ein direkter Wandel von einer Agrargesellschaft hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft stattfinden. Die Folge kann eine Verschiebung von traditionellen Strukturen sein (zum Beispiel Macht- und Besitzverhältnisse, Geschlechterrollen). Der Kontakt zwischen Einheimischen und Touristen kann auf Seiten der einheimischen Bevölkerung zu geänderten Konsummustern und Werthaltungen führen.



Gegenbewegung zum Massentourismus, der Sanfte Tourismus.

Dabei sollen Vorstellungen eines umwelt- und sozialverträglichen Reisens zu einer Lösung, zumindest aber einer Entschärfung der mit dem Tourismus verbundenen Probleme beitragen. Er fördert die nachhaltige Nutzung touristischer Gegebenheiten, Respekt vor den kulturellen Traditionen der bereisten Länder und einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen.

Während Hauptträger dieser Bewegung eher problembewusste Individualreisende sowie kleinere alternative Reiseveranstalter sind, werden einzelne Elemente aber auch - schon aus Imagegründen - von den etablierten Marktführern im Tourismus aufgegriffen. Inzwischen ist der Begriff „Sanfter Tourismus“ durch den Begriff nachhaltiger Tourismus abgelöst worden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tourismus

 

 

Tourismus Solothurn Wasseramt

 

Jörn Mundt (2004, S. 12) definiert Tourismuspolitik wie folgt: "Tourismuspolitik ist die Summe aller Massnahmen öffentlicher Institutionen auf allen Ebenen politischen Handelns, die direkt und indirekt, bewusst oder unbewusst die Gestaltung und Entwicklung des Tourismus bestimmen."

Tourismuspolitik hat – analog zum Tourismus als Querschnittsbranche – Querschnittscharakter. Es gibt kaum DIE explizite Tourismuspolitik, sondern die politischen oder gesetzlichen Massnahmen, welche den Tourismus tangieren, stammen aus verschiedenen Wirtschaftszweigen. So unterscheidet man oft zwischen direkter und indirekter Tourismuspolitik:

 

Direkte Tourismuspolitik oder Tourismuspolitik im engeren Sinn umfasst alle tourismusspezi-fischen Aktionen, die hauptsächlich oder ausschliesslich aus dem Tourismus heraus begründet werden.

 

Indirekte Tourismuspolitik oder Tourismuspolitik im weiteren Sinn umfasst all jene Mass-nahmen, die nicht in erster Linie den Tourismus zum Gegenstand haben, diesen aber – über blosse Einzelprobleme hinausgehend – als Wirtschaftszweig massgeblich tangieren. Indirekte Tourismuspolitik kann somit Konjunkturpolitik, Währungspolitik, Regionalpolitik, Verkehrspoli-tik, Bodenpolitik, Umweltpolitik, Kulturpolitik und anderes mehr sein.

2 Internationale Tourismuspolitik

Weltweit beschäftigen sich heute gegen 200 internationale Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen mit Tourismus, viele davon allerdings meist im Rahmen von umfassenderen Aufgaben. Es existieren verschiedene Vereinbarungen bzw. Leitsätze, wobei insbesondere die Leitsätze zur nachhaltigen Entwicklung des Tourismus und die darin involvierten Organisationen zu erwähnen sind.

 

Tourismus

 

Instrumente der Schweizer Tourismuspolitik und alles im Detail lesen

campus.phbern.ch Tourismuspolitik

 

 

www.tourismusabgabe.ch

 

Die Bündner Tourismusreform stellt die Weichen, damit Graubünden den langfristigen Abwärtstrend im Tourismus stoppen und vom Wachstumspotenzial des internationa-len Tourismus profitieren kann. Mit der Bildung von wenigen leistungsfähigen Desti-nationen, der Entwicklung marktfähiger Produkte und einer klaren Aufgabenteilung sind wichtige Ziele erreicht. Die Anpassung des Finanzierungssystems ist der letzte Schritt.
2006 sprach der Grosse Rat für die Bündner Tourismusreform einen Verpflichtungskredit von 18 Mio. Franken. Das bisher grösste und bedeutendste Tourismusstrukturprojekt im Kanton Graubünden dauert noch bis Ende 2012. Im Sommer 2011 berät der Grosse Rat das Gesetz über Tourismusabgaben. Damit soll für den Bündner Tourismus eine neue Finanzierungs-grundlage geschaffen werden.
Die neuen Tourismusorganisationen in Graubünden sind grösser, professioneller und leis-tungsfähiger geworden. Aus einst über 90 meist lokalen Tourismusorganisationen sind bis heute 15 gemeindeübergreifende Destinationsmanagement-Organisationen (DMO) und regi-onale Tourismusorganisationen (ReTO) entstanden, die neue Produkte über neue Wege wie das Internet oder die Reisebüros anbieten. Während die DMO und ReTO vorwiegend in ih-ren Kernmärkten wirken, bearbeitet Graubünden Ferien die Aufbau- und Zukunftsmärkte.
Nebst der finanziellen Unterstützung der Destinationsbildung haben die flankierenden Mass-nahmen die Veränderung erleichtert und optimale Rahmenbedingungen geschaffen. Dazu gehören der Aufbau einer Elektronischen Tourismusplattform Graubünden, die Umsetzung einer Strategie für den natur- und kulturnahen Tourismus, die Einführung eines Führungs- und Monitoringsystems (BSC), die Klärung der Markenhierarchie und Stärkung der Regio-nenmarke graubünden sowie die schrittweise Umsetzung einer Qualitätsoffensive für Grau-bünden. Alles lesen

tourismusabgabe.ch pdf

 

 

Ja auich wir machen Stadtführungen - aber anders!

 

Wir machen nur Stadtführungen mit Foto oder Filmkurs


d.h evt. mit Bildbearbeitung und youtube Verarbeitung (Zusatz!)

 

1. Unsere Stadtführungen Solothurn sind flexibel buchbar!

2. Unsere StadtführerInnen sind selbstständige KMU!

3. Tourismus Solothurn macht die kulturhist. Stadtführungen

4. Stadtrundgang-online.ch + ch-info.ch sind comedia - Mitglieder

5. Wir machen das, was wir als KMU gut machen können!

6. also nur Stadtführungen mit Fotokurs - Filmen AnfängerInnen

7. KMU ergänzen so das Tourismus Solothurn Angebot

8. Unsere Projekte sind nachhaltig und kundenorientiert

9. Die Preise sind günstig, die beteiligten Leute sehr motiviert

10. Wir arbeiten zusammen mit lokalen TourismusanbieterInnen

11. Wir haben keine Steuergelder, sondern sind Solothurner-KMU!

 

Neu sind unsere Stadtwanderungen Solothurn und Solothurn by bike.

 

Für offizielle Stadtführungen empfehlen wir Tourismus Solothurn oder für KMU Solothurn Stadtführungen oder Stadt selber entdecken mit Plan und Infos  Stadtführungen Solothurn von Frau Egger - beide sind gut!

Eine Übersicht finden Sie auch auf der journalistisch geführten Seite Stadtührungen Solothurn Biel Burgdorf Bern - die bald ganz zuoberst sein wird mit Stadtführungen Schweiz - gleich wie Rundreisen Schweiz und Skifahren Schweiz für die Tourismus Region Solothurn ein grosser Segen ist!

Wir hoffen dass mit steuergelder bezahlte Funktionäre das auch bald einsehen - dann könnten  wir endlich weiter fahren und schauen dsa auch mit Ferien Schweiz die richrigen Seiten zuoberst sind, nämlich solothurner , also genauer eben alle solothurner Regionen und die beiden schönen Solothurner Städte Solothurn und Olten! - Grenchen hat andere Qualitäten und ist auch Bestandteil unserer Suchmaschinen Optimierung für Tourismus Schweiz mit den KMU !

 

Ferienwohnungen Solothurn werden geputzt durch http://www.reinigungsfirma-solothurn.com/

 

Geldwäscherei Luxuriöse Schlupflöcher für schmutziges Geld

Ausgabe: Beobachter 2/12, auszugsweise und gekürzt , Text: Thomas Buomberger

 

Im Schweizer Immobilien- und Kunsthandel wird fleissig Geld gewaschen. Denn das Gesetz weist riesige Löcher auf....

 

Die Geschichte machte Schlagzeilen: 2010 kaufte Dinara Kulibajewa-Nasarbajew, die Tochter des kasachischen Präsidenten, eine Villa am Genfersee – zum völlig überhöhten Preis von 75 Millionen Franken. Die Herkunft des Geldes war beim Deal überhaupt nicht von Belang.

Das sorgt für Irritationen: «Ich verstehe nicht, wieso man beim Kauf einer Aktie abklären muss, woher das Geld kommt, nicht aber beim Kauf einer 75-Millionen-Villa», ....

 

Der spektakuläre Hauskauf in Anières war ein Auslöser dafür, dass die Bundes­anwaltschaft gegen Tilmur Kulibajew, den Gatten der Villenbesitzerin, eine Straf­untersuchung wegen Verdachts auf Geldwäscherei einleitete. Wie in anderen Fällen lässt sich vermuten, dass die prot­zige Liegenschaft mit Schwarzgeld finanziert wurde. ....

 

Beispiele, wo vor allem Käufer aus der ehemaligen Sowjetunion zu Phantasiepreisen Häuser im Engadin, am Zürich- oder Genfersee kauften, finden sich fast beliebig....

 

SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen, die sich oft mit Fragen zur Geld­wäscherei beschäftigt, warnt denn auch: «Dass bei solchen Käufen unsauber erworbenes Geld im Spiel ist, scheint offenkundig.»

Alles lesen auf Beobachter  Immobilien Schweiz

 

Der Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung ist kein Kinderspiel. Doch Verhandlungsgeschick, Hartnäckigkeit und Fachwissen garantieren Erfolg.

Wer unter Zeitdruck und unüberlegt sein Wohneigentum verkaufen will, kann eigentlich nur auf die Nase fallen. Denn ein eiliger Verkäufer befindet sich gegenüber Kaufinteressenten, die nicht unter Zeitdruck stehen, in einer schlechten Verhandlungsposition. Ausserdem ist das Risiko gross, mit falschen Preisvorstellungen auf den Markt zu gehen.

 

Der fette Gewinn bleibt vor allem bei Liegenschaften Wunschdenken, die in der Boomphase Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre teuer erstellt wurden. Eigenheime an guter Lage mit Baujahr vor 1985 lassen sich hingegen auch nach dem markanten Preiszerfall auf dem Immobilienmarkt nach wie vor mit Gewinn veräussern.

 

Durchwegs schwer verkäuflich sind Liegenschaften an schlechter Lage und mit grossem Renovationsbedarf. Die Praxis zeigt, dass es sich meist nicht lohnt, baufällige Objekte vor dem Verkauf umfassend zu erneuern und dem heutigen Geschmack anzupassen. Die damit verbundenen Kosten wären unverhältnismässig.

Artikel http://www.beobachter.ch/geld-sicherheit/artikel/immobilienverkauf-geduld-bringt-geld/

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